Volles Programm in der Kaisen-Dokumentationsstätte
Auf dem gesamten Areal der Wilhelm und Helene Kaisen-Dokumentationsstätte fand am Sonntag, dem 13. September 2026 der jährliche Tag der offenen Tür / Tag des offenen Denkmals statt. Scheune, Wohnhaus und Gewächshaus der Familie Kaisen standen den Besucherinnen und Besuchern offen. Dazu gab es sachkundige Führungen sowie ein abwechslungsreiches Programm mit Lesungen, Musik und Kulinarik.
Nach Eröffnung des Fests durch Vorstandsvorsitzenden Horst Brüning richtete Prof. Konrad Elmshäuser das Wort an die Anwesenden. Er betonte die Bedeutung von Denkmalschutz und Dokumentationsstätte und ergänzte dies durch die Verpflichtung zur demokratischen Bildung. Gleichzeitig hob er die Bedeutung der Ehrenamtlichen im Team hervor.
Das Hauptprogramm fand dieses Mal im Gewächshaus statt. Unter rankenden Weintrauben lasen Eva Determann und Gunda Wegner aus dem Briefwechsel von Wilhelm Kaisen und Helene Schweida 1914 zwischen Parteischule, Liebe und Krieg. Dazu präsentierte der Bremer Mandolinen und Gitarrenklub Stolzenfels romantische Klänge verschiedener Epochen. Im Garten zeigte die Wilhelm-Kaisen-Oberschule, Partnerschule der Stiftung, Highlights aus dem vergangenen Schuljahr wie die Partnerschaft mit Gdansk.
Anbei einige Eindrücke vom Tage und das Grußwort zum Nachlesen.
Grußwort Prof. Elmshäuser (>PDF) ![]()
